Freitag, 27. Februar 2015

Informiert Impfen- Fakten und Gegenargumente


Impfen- ein Thema das stark polarisiert. Eigentlich bin ich es fast schon leid, hierüber zu reden. Zumindest was Hardcore-Impfgegner betrifft und an diese möchte ich mit meinen Beitrag auch gar nicht wenden. Der Grund? Es werden sämtliche faktische Argumente abgeschmettert und wenn ihnen dann selbige ausgehen, kommt als Standardantwort: „Die Studien sind doch eh alle gefälscht.“

Hmm. Was soll man dazu noch groß sagen? Wenn jemand so überzeugt von irgendwelchen Verschwörungstheorien ist, dann kann man natürlich nicht mehr viel argumentieren. Der Tod lauert schließlich auch im Supermarkt. 

Hier geht es dann aber nicht mehr ums Impfen, sondern um Grundsatzfragen. Wenn man das ganze System in Frage stellt (und es ist nicht so, dass ich das nicht auch manchmal tun würde- gerade unser Gesundheitssystem), wittert man natürlich hinter allem und jeden eine Verschwörung. Aber das ist auch ein ganz anderes Thema. Deshalb erstmal zurück zum Impfen- mehr zur "Verschwörung durch die Pharmaindustrie" unter Punkt 6.

Mittwoch, 25. Februar 2015

10 Irrtümer über die Schwangerschaft


Bild: flickr.com
Ja, meine Fehlannahmen gingen sage und schreibe schon VOR der Schwangerschaft los, denn meine erster Irrtum war folgender:

1. Man wird nach dem Absetzen der Verhütung ziemlich schnell schwanger
Schande über mein Haupt, denn als Apothekerin sollte ich das eigentlich besser wissen. Und ich wurde natürlich auch prompt eines besseren belehrt, denn wie ich hier schon beschrieben habe, wurde die Kinderwunschzeit erheblich länger, als in meinem perfekt zurecht gelegten Plan à la "Jetzt bin ich bereit für ein Baby."
Danach ging es direkt weiter mit dem positiven Schwangerschaftstest:

2. Ein postiver Test ist eindeutig
Ja, eigentlich ist das auch kein Irrtum. Als ich ihn in den Händen hielt, war ich mir trotzdem nicht sicher: ist das jetzt tatsächlich ein "+"?

Dienstag, 24. Februar 2015

Medikamente in der Schwangerschaft- ja oder nein?



Eine chronisch Kranke muss auch in der Schwangerschaft ihre Dauermedikation einnehmen. Doch gerade bei akuten Beschwerden wird von der Anwendung von Arzneistoffen oftmals regelrecht gewarnt!
Der Grund hierfür liegt auf der Hand:  Arzneistoffe werden aus ethischen Gründen einfach nicht an Schwangeren getestet und die meisten Daten zur Beurteilung des ­fetalen Risikos auf Einzelfallbeschreibungen und Erfahrungen in der Langzeitanwendung basieren.
Hersteller verhalten sich aus haftungstechnischen Gründen auch sehr zurückhaltend und empfehlen in den Packungsbeilagen oftmals die Einnahme „nur bei strenger Indikationsstellung durch den Arzt“.
Doch gibt es auch eine Vielzahl an Wirkstoffen, zu  denen man über viele Jahre und Jahrzehnte sehr hohe Erfahrungswerte bei Anwendung in der Schwangerschaft erlangt hat und die als sicher gelten.

90% der Schwangeren haben Beschwerden
Werdende Mamis sind einerseits häufig von typischen schwangerschaftsbedingten „Wehwehchen“ wie Übelkeit oder Sodbrennen geplagt; andererseits

Montag, 23. Februar 2015

Glücksmomente 08/2015

Heute möchte ich auch einmal bei den "Glücksmomenten" mitmachen. Diese werden wöchentlich auf dem Blog von MamaMiez gesammelt und ich finde es eine tolle Sache, die vergangene Woche noch einmal Revue passieren zu lassen. Das ist eigentlich gar nicht so meins, ich brauche immer irgendwas zu tun und habe "keine Zeit" um mal kurz Innezuhalten und mich auf das Positive zu konzentrieren. Dadurch gehen die schönen Momente natürlich viel schneller verschüttet, und deshalb möchte ich nun aktiv an meiner Ungeduld und Hibbeligkeit arbeiten, indem ich mal 10 Minuten nur die erfreulichen Dinge der vergangenen Woche rausfiltere:

Mittwoch, 18. Februar 2015

{Tagebuch} 26. Woche: Behördengang, Babybasar und neue Frisur



Da Herr M. und ich nicht verheiratet sind, ist es nötig, die Vaterschaft anerkennen zu lassen (bzw. wollen wir das natürlich). Dies kann man vor-oder nachgeburtlich machen lassen- da aber nach der Entbindung vermutlich jede Menge andere Sachen Priorität haben, erledigten wir das also sofort. Und was soll ich sagen? Willkommen im Bürokratiedeutschland!

Sonntag, 15. Februar 2015

{Flashback} Kinderwunschzeit und Fehlgeburt



Noch vor 2 Jahren hatte ich mit Familienplanung relativ wenig am Hut. Klar, ich wollte *irgendwann* einmal Kinder. Aber jetzt erstmal noch Reisen und frei sein, in schöne Restaurants gehen und den Abend lieber mit einem guten Glas Wein als mit weinenden Kindern verbingen.
Nach einem -wirklich tollen- Karibikurlaub im Jahr 2013 stellte ich mir aber anschließend die Frage "ist das jetzt alles?" Ich wollte mehr als "nur" Urlaube in fernen Ländern, hatte genug gefeiert und fühlte mich plötzlich bereit. Damit war ich ohnehin spät dran, war ich doch damals schon 31.

Freitag, 13. Februar 2015

6. Monat- Resümee




Befinden:
Der erste tolle Monat! Die ersten 5 Monate habe ich die Schwangerschaft dank Hyperemesis und anschließenden diversen Wehwehchen fast verflucht- und das obwohl es sich um ein absolutes Wunschkind handelt. Dies ist nun der erste Monat, den ich richtig genossen habe, und mich auch schwanger und nicht mehr krank fühle.
Einzig die Unterbauchbeschwerden

Donnerstag, 12. Februar 2015

{Tagebuch} 25. Woche - Im Shoppingwahn


 ...und zwar für meinen Geldbeutel. Btw, dies hier mein neues Lieblingsschlafshirt (von Herrn M. geschenkt bekommen), schön warm und stretchig- und so passend ;-)
Jaaa, die Yetin ist schon vorgeburtlich eine Geldfreßmaschine und diese Woche war Babyshopping angesagt -und zwar im Extremformat. Deshalb dieses Mal weniger Text und mehr Fotos:

Dienstag, 10. Februar 2015

{Food} Rosenmuffins zum Valentinstag- ohne Blätterteig



Rosenmuffins- oder cupcakes waren ja letztes Jahr total in und praktisch überall gegenwärtig. Das für mich ganz große Manko: die Rezepte waren immer mit Blätterteig und ich mag diesen nicht (und das obwohl er extrem fett ist und somit meinem momentanen Beuteschema eigentlich entsprechen müsste!).
Deshalb habe ich "normale" Muffins mit einer Apfel-Rosen-Haube gemacht, die mit den richtigen Tipps ebenfalls total unkompliziert und schnell in der Zubereitung sind.

Hier das Rezept für 12 Muffins:

Sonntag, 8. Februar 2015

Umstandsjeans- ein Vergleich





Wie ich schon erwähnt habe, trug ich bislang fast ausschließlich Stretchkleider mit normalen Oberteilen. Ansonsten besaß ich bislang kaum Umstandsmode, wenn man von 2 H&M-Jeans absieht, die ich schon in der 12. SSW erstanden hatte und die ich anfangs (sprich in der Umkleide) unglaublich toll fand -warum sich diese Begeisterung nicht hielt, werde ich im Folgenden erklären. Jedenfalls schlug ich vor kurzem zu, als ich 2 Mamalicious-Jeans in einem Möbelhaus(!) entdeckte; diese will ich für Euch nun mit den H&M-Hosen vergleichen:

{Flashback} 5. Monat: und es wird nicht besser...

Nachdem die schlimmen Wochen des Dauererbrechens allmählich abgeklungen waren, fühlte ich mich verhältnismäßig wesentlich besser.
"Gut" wäre allerdings ziemlich übertrieben, das alltägliche Übergeben hatte sich zwar ab etwa der 16. Woche so verschoben, dass ich mich lediglich 1-2x am Abend übergeben musste (da konnte man dann die Uhr danach stellen). Aber insgesamt hatte ich noch mit den Nachwirkungen dieser langen Phase zu kämpfen- v.a. kreislauftechnisch. Kombiniert mit der latenten Übelkeit, die trotz endlich aufhörendem Erbrechen leider immer noch vorhanden war, fühlte ich mich nicht wirklich fit und kam nur sehr schleichend wieder in die Gänge. 
Dies sah ungefähr folgendermaßen aus:

Freitag, 6. Februar 2015

{Tagebuch} 24. Woche: Kinderwagenkauf und Gynbesuch


Wir hatten uns schon vor einiger Zeit in diversen Geschäften einige Kinderwägen angesehen und spontan in den Joolz verliebt. Selbst Herr M. war von diesem Modell begeistert, sowohl optisch als auch funktionell. Nach langem Probefahren und Vergleichen mit anderen Firmen waren wir uns einig, dass uns der Joolz (bis auf den Preis...) einfach überzeugt. Dank akutem Geldmangel- Weihnachten und so- wurde diese Anschaffung aber zunächst zurückgestellt.

Tipp: ein Blogplaner für Euch!

Bild: www.sweetcherry.de


Ich bin ja noch ein wahrer Frischling in der Bloggerszene und als ich im Januar bei Geri von Sweet Cherry einen von ihr erstellten Blogplaner zum gratis downloaden entdeckt habe, dachte ich zuerst "brauchst du ja (noch) nicht."

Dienstag, 3. Februar 2015

Meine 7 besten Pflegeprodukte für die Schwangerschaft







Meine Haut hat sich in der Schwangerschaft doch etwas verändert: erst ein hormonell bedingter Pickelschub und dann die Neigung zu trockener Haut im Gesicht und am Körper (ja, wo ist jetzt der strahlend-leuchtend-ultrarosige Schwangerschaftsteint?). Gleichgeblieben hingegen ist meine Faulheit bzgl. der Körperpflege: es muss einfach schnell gehen! Ich hasse es, mich nach dem Duschen oder Baden einzucremen, da meine Haut aber definitiv trockener ist als normalerweise, könnte sie eine Extrapotion Pflege gut vertragen. Deshalb ist diese 2-in-1-Duschcreme ein wahrer Segen für mich:

Sonntag, 1. Februar 2015

{Ein paar Gedanken zu..} Angst vorm Mama werden

Meine Freundin hat am Freitag entbunden. Als ich in der Früh aufwachte, hatte ich eine kryptische SMS auf dem Handy: "Sie ist da. Wir sind wieder daheim.". Ich erfuhr dann, dass es wohl eine regelrechte Traumgeburt war- 0 Uhr ins Geburtshaus, um 3 kam die Kleine zur Welt (und das bei einer ebenfalls Erstgebärenden! Btw, ich finde dieses Wort ganz schlimm, aber es beschreibt bzw. suggeriert einfach alles, was mit dem ersten Kinderkriegen zusammenhängt in eben nur einem Wort und ich habe bislang keinen Ersatz dafür entdecken können!). Um halb 8 war die ganze Familie wieder daheim. 
Ich freute mich wahnsinnig und gleichzeitig machte sich ein Gedanke in mir breit: "Oh Gott, ging das schnell!!!". Na gut, der denkende Mensch fragt sich nun: "Schnell? Du hattest über 9 Monate Zeit, dich darauf vorzubereiten!". Tja, mir wurde in dieser Situation irgendwie erst so richtig bewusst, dass das kleine Wesen, welches man monatelang in sich trägt, auf das man sich unbändig freut und dessen Geburt man kaum Abwarten kann, dann "plötzlich" von einem Moment auf den anderen da ist. Und da bleibt. Und auf einmal kriege ich Angst vor dem "Danach".