Montag, 6. Juli 2015

Stillprobleme, Saugverwirrung, Trinkschwäche...


Es ging Anfang Juni los- plötzlich begann Lilly beim Stillen, sich regelrecht zu winden, an den Brustwarzen zu zerren, zu schreien oder mit dem Kopf hin und her zu schlagen. Ich probierte mehrfach, sie zu beruhigen und erneut anzulegen- ohne Besserung. Ich wusste nicht, was los war, vermutete erst, dass ihr etwas weh tat und dann, dass ich nicht genügend Milch hatte. Nachdem wir 2 Mahlzeiten lang so gekämpft hatten und sie irgendwann fast hysterisch schrie, wusste ich mir keinen Rat und gab ihr die Flasche- hier trank sie innerhalb weniger Minuten alles komplett leer. Meinen Verdacht der zu geringen Milchproduktion sah ich untermauert und begann nun abzupumpen- ich stellte fest, dass eigentlich noch genügend Milch hätte da sein sollen.

Am nächsten Tag ging es mit demselben Spiel weiter. Entweder sie wehrte sich mit Leibeskräften gegen die Brust oder schlief ein. Ich telefonierte mit der Hebamme. Diese meinte, dass das nur eine Phase sei und ich solle sie häufig neu anlegen und im Endeffekt dauerstillen. Wir kämpften einen Tag weiter. Lilly schrie und schrie und meine Nerven waren zunehmend am Ende. Als es am übernächsten Tag wieder so weiter ging, gab ich ihr irgendwann wieder die Flasche, da sie an der Brust kaum noch etwas trank- entweder schrie und kämpfte sie, oder sie schlief ein. Die Flasche war sofort geleert. Hatte ich doch nicht genug Milch? Es war Wochenende und ich googelte mich durchs Internet, las über Brustschreiphasen, über Milchspendereflexe (das wusste ich bis dato nicht so genau, wie das ablief) und über Handgriffe zur unterstützenden Entleerung während des Stillvorgangs. Und begann wieder mit dem Wiegen vor und nach den Mahlzeiten. Wir saßen stundenlang da und das Ergebnis war ernüchternd: 40g auf eine halbe Stunde, nach 1,5h 60g. VIEL zu wenig! Ich war unsicher, las wieder übers Stillen nach, aber der Tenor war, dass durch das Dauerstillen die Milchproduktion angeregt würde und auch solche Phasen mit Brustanschreien etc. wohl immer wieder vorkamen.

Also machte ich das auch am nächsten Tag so weiter, doch die Menge nahm kontinuierlich ab, mittlerweile trank Lilly noch 30g, dann nur noch 20. Mir selbst ging es schlecht, das Geschrei und Wegwinden zerrte an meinen Nerven und ich denke, dass auch die Maus durch die "Trink"vorgänge gestresst wurde. Ich gab abends wieder die Flasche und innerhalb weniger Minuten waren 150g weg und es wurde noch Nachschlag verlangt. Ich versuchte abzupumpen- und es kam so gut wie nichts.  Das Stillen, was sonst immer so problemlos geklappt hatte, war eine Prozedur und ich hatte nun auch keine Milch mehr.

Ich hatte seit Tagen wieder so gut wie gar nicht geschlafen, denn auch nachts kämpften und wogen wir und ich hatte innerhalb einer Woche 2 Kilo abgenommen, kam nicht zum Essen und hatte auch überhaupt keinen Appetit. Ich würgte nur noch hochkalorische Energieriegel hinunter und hatte schließlich einen richtig großen Heulflash, wo ich tatsächlich stundenlang verzweifelt weinte und nicht mehr aufhören konnte.
Am nächsten Tag rief ich gleich die Hebamme an und sagte, sie müsse vorbei schauen. Eigentlich kam sie schon seit 2 Wochen nicht mehr, da bis dato alles problemlos verlief. Als sie da war und ich ihr alles geschildert hatte meinte sie, dass Lilly wohl wieder eine Trinkschwäche entwickelt hatte und ich mit der Flasche füttern solle, bis sie sich wieder stabilisiert habe; dann solle ich erst stillen soviel wie geht und den Rest zufüttern. Super, der Rat mit dem Dauerstillen war also genau das Falsche gewesen und ich war froh, ihr doch immer wieder die Flasche gegeben zu haben, damit sie ein bißchen Nahrung bekam. Anschließend fütterten wir knapp 2 Tage ausschließlich mit der Flasche und Lilly trank große Mengen in kurzer Zeit. Ich pumpte zusätzlich immer ab, um die Milchproduktion anzuregen und stellte fest, dass ich plötzlich wieder Milch hatte, seitdem der Stillstress wegfiel.

Also begann ich, sie wieder an die Brust anzulegen- und hatte sofort den selben Terror wie zuvor. Nur klappte nun nicht einmal mehr das Andocken. Wenn sie endlich die Warze im Mund hatte, saugte sie nicht mal mehr, sondern stieß mit der Zunge dagegen, schmatzte, schleckte und weinte schließlich verzweifelt. Sie wusste scheinbar nicht mehr, wie sie an der Brust trinken sollte?! Was sollte ich tun? Die Hebamme meinte, ich solle entspannt bleiben (haha) und immer wieder neu anlegen. Hallo? Hat sie schonmal ein sich vor Hunger windendes und schreiendes Kind, das nicht mehr weiß wie es an der Brust saugen muss, versucht anzulegen und dabei RUHIG zu bleiben? Für diesen Grad an Entspannung müsste ich mich selbst ins Shavasana meditieren können. Kurz gesagt: ich konnte dabei nicht entspannt bleiben! Vielmehr war auch ich wieder am verzweifeln und mehrfach kurz davor, abzustillen.

Meine Entscheidung 

Mir war schnell klar, dass ich das alleine nicht schaffen würde, denn ich selbst wusste nicht einmal, wie man "richtig" anlegt (das hatte ja sonst immer von alleine geklappt) und wie ich das Baby dann zum richtigen Saugen animieren konnte. Ich überlegte, zu einer Stillberaterin zu gehen, habe mich dann aber letztendlich dagegen entschieden (mehr dazu unten). Aber ich googelte wieder stundenlang durchs Netz, belas mich, worauf ich achten müsse und als allererstes hielt ein Calma-Sauger (der das Trinkverhalten an den Brüsten imitiert) Einzug:
Calmasauger von Medela

Die Flasche war für mich zwingend nötig, da Lilly an der Brust ja nicht mehr wusste, wie sie trinken sollte und ich wollte nicht wieder eine Trinkschwäche provozieren.
Ich fasste den Entschluß, dass ich sie mittels diesen speziellen Saugers und meinem neu erworbenen Wissen wieder an die Brust gewöhnen wolle.
Die ersten Trinkversuche mit dem Sauger waren frustrierend, doch nach 3 oder 4 Mal trank sie damit sehr gut. Dann begann ich, ihr wieder die Brust anzubieten, bohrte in ihren Mundwinkeln rum, damit sie den Mund weit öffnete; wenn sie die Warze im Mund hatte, musste ich oft ihre Lippen auseinanderziehen, weil sie die Oberlippe eingestülpt hatte und so nicht richtig Saugen konnte. Kurz und gut, es war nicht angenehm, aber sie trank nach und nach wieder an der Brust.
Ich setzte mir selbst als Zeitfenster 1 Woche und wenn sich das Trinken bis dahin nicht wieder normalisiert hatte, wollte ich nur noch pumpen und die Flasche geben und sukzessive ganz abstillen. Schließlich waren wir immer noch am Wiegen, Stillen, mit Flasche nachfüttern, Pumpen- ein Dauerkreislauf, unser Tag bestand nur noch aus Füttern und dem dazu gehörenden Prozedere.
Aber tatsächlich wurde es zunehmend besser und sie schaffte wieder ganze Mahlzeiten. Leider kristallisierte sich aber ein zweites Problem heraus:

Milchbildungsschwierigkeiten

Wie ich oben geschrieben habe, war meine Milch-Produktion wieder in die Gänge gekommen, doch hatte ich durch das Wiegen und ggf. anschließende Leerpumpen (oder auch nur das Pumpen, als das Stillen nicht mehr funktionierte) eine recht gute Übersicht über meine Milchmengen und stellte dabei fest, dass ich abends immer viel weniger Milch hatte als tagsüber. Das war mir nicht neu, denn auch im Krankenhaus, als ich ja ständig pumpen musste um dann zu Sondieren habe ich schon bemerkt, dass abends deutlich weniger Milch vorhanden war. Damals hatten die Mengen aber noch als Mahlzeit gereicht, mittlerweile war der Bedarf größer als das Angebot.

Gab es eine zirkadiane Milchbildung? Ich habe online eine Stillberaterin kontaktiert, die meinte, das gäbe es nicht und durch Daueranlegen würde sich das geben. Also habe ich das wieder versucht, aber das Ergebnis blieb ernüchternd. Abends hatte ich noch 40-60g in den Brüsten, Lilly hatte noch Hunger und durch das Daueranlegen kamen auf eine halbe Stunde noch vllt. 10g dazu. Die Pumpe kriegte noch weniger raus und auch durch Abpumpversuche im 2-Stunden-Rhythmus kam es zu keiner Besserung. Insgesamt habe ich das ganze 3 Wochen lang probiert- keine Milchsteigerung in Sicht!
Auch war das Daueranlegen für mich langfristig keine Option, denn zum einen wollte ich nicht wieder eine Saugschwäche auslösen, zum anderen sehe ich keinen Sinn darin, meine Kleine mit noch wirklich Hunger (sie windete sich dann wieder, schreit und trinkt im Anschluß auf einen Sitz noch eine Menge aus der Flasche) zu quälen- und mich mit. Also wurde abends noch die Flasche nachgereicht.


Warum ich nicht bei einer Stillberaterin war

Hier muss ich ganz klar und egoistisch sagen: Ausschließlich Stillen war für mich nach langer Überlegung auf Dauer keine Option. Ich wollte die Möglichkeit haben, dass Lilly bei Bedarf auch mal die Flasche nimmt und ich somit freier bin und auch mal weg kann. Gerade in diesen Wochen habe ich gemerkt, wie sehr mich das nervlich belastet- ich war entweder gereizt oder am heulen- und brauchte hin und wieder Abstand, um den Kopf frei zu kriegen. Auch für bspw. meinen Rückbildungskurs (ohne Kind!) ist es nötig, dass sie von der Flasche trinken kann. 

Das oberste Gebot bei einer Stillberaterin scheint aber zu sein, dass man jegliche alternativen Sauger wie auch Schnuller komplett weglässt und gff. mit z.B. dem Becher füttert. Dies wollte ich uns und v.a. Herrn M. nicht zumuten, ich sehe nicht ein wieso ich uns noch mehr Streß als nötig machen sollte (es war so schon mehr als genug). Auch den Schnuller ist bei uns eine sehr gute Option und wenn Lilly ihn nicht mehr will, spuckt sie ihn von selbst raus oder nimmt ihn gar nicht erst an.

Und da ja nun leider tatsächlich die abendliche Milchproduktion einen Engpass hat, ist die Flasche zwingend notwendig und nicht mehr nur aus rein egoistischen Gründen. (Wobei ich hier ganz klar sage: auch wenn dies nicht der Fall gewesen wäre- ausschließlich Stillen ohne Hin und Wieder die Flaschenoption hätte ich auf Dauer nicht mitgemacht).


Meine Gefühle dabei

Eigentlich wollte ich unbedingt Stillen. Solange es gut funktioniert hatte, fand ich es toll- praktisch und auch schöne, innige Momente. Als es nicht mehr geklappt hat, war von "schön" keine Rede mehr, vielmehr war es die Hölle. Und trotzdem wollte ich an sich gerne Weiterstillen und hätte gerne gehabt, dass es wieder so läuft wie zuvor.
Da sowohl das Stillen, als auch das ganze Drumherum mit Wiegen, Pumpen etc. immens zeitaufwendig und nervenzerreissend war, war ich wie schon gesagt nicht nur emotional am Ende, sondern auch im dauernden Zweifel, was ich machen solle und was die "richtige" Lösung ist.
Ich machte mich selbst fertig und war schnell in einem Teufelskreis gefangen- der dauernde Streß, kaum Schlaf, ich bekam kaum was Eßbares runter, was wiederum alles negativ für die Milchproduktion war.
Rein rational wusste ich das alles, konnte es aber nicht durchbrechen, weil irgendwo in mir drinnen immer der Gedanke da war "du MUSST stillen. Du MUSST es schaffen". Warum? Tja, gute Frage.

Scheinbar bekommt man mit dem Muttersein jede Menge schwachsinniger Hormone mit, die einem den Verstand vernebeln und es kamen solche Gedanken hoch wie "ich schaffe es nicht, mein Kind zu ernähren" oder "es MUSS Muttermilch sein". Rational gesehen Blödsinn, das weiß ich. Und ich hätte jedem in meiner Situation geraten, ohne Streß mit der Flasche zuzufüttern und sukzessive abzustillen. Die Situation war für uns alle eine Qual- Herr M. fand jeden Abend eine schlecht gelaunte oder verzweifelte Frau vor und ich bin davon überzeugt, dass Dauerstillen auch für die Milchmaus nicht erstrebenswert ist- auch wenn sie nun wieder stabil ist, aber stundenlang zu Saugen und sich dabei zu winden, zu weinen und zu kämpfen macht ihr bestimmt auch keinen Spaß.
Bis ich das ganze Rationale aber auch gefühlsmäßig annehmen und ohne schlechtes Gewissen Pre-Nahrung zugefüttern konnte, das hat gedauert.

Jetzt kann ich eigentlich sagen: "wir haben es geschafft"- Lilly kann wieder an der Brust trinken. Trotzdem gibt es gute und schlechte Tage. Manchmal trinkt sie prima und manchmal einfach katastrophal. Aber da probiere ich nicht mehr Ewigkeiten, sie wieder neu anzulegen etc, sondern wenn das nach 3,4 Versuchen nicht richtig funktioniert, gibt es halt die Flasche und ich pumpe den Rest ab. Das ist für uns beide entspannter. Und abends wird nach dem Stillen von Haus aus die Flasche angeboten, da ich da ja ohnehin immer zu wenig Milch habe. Auch muss ich sehen, wie es sich generell mit meiner Milch weiterentwickelt. Vermutlich wird das auch tagsüber nicht mehr allzu lange gut gehen, da sich über die ganzen Wochen trotz sämtlicher Maßnahmen die Menge nicht gesteigert hat (tja, durch das Wiegen kann ich ja nun alles nachvollziehen!) und die Maus bald wieder einen höheren Bedarf haben wird.

Natürlich ist es alles in allem nicht so optimal, wie ich es mir wünschen würde, aber es ist für uns alle denke ich die angenehmste und praktikabelste Lösung. Was man nämlich ganz gerne mal vergisst: das Kind wird satt, egal ob an der Brust oder mit der Flasche, egal ob Muttermilch oder künstliche Prenahrung. Es geht hier auch vielmehr um das Wohl der Mutter und somit natürlich auch des Kindes. Was bringt es, sich selbst und sein Baby absolut unnötig zu stressen, nur weil etwas als der "Goldstandard" gilt? Es funktioniert eben nicht immer so, wie man es gerne hätte und ich bin froh, dass ich das auch endlich akzeptieren konnte.

Hattet ihr auch Stillprobleme?

Kommentare:

  1. Um Gottes Willen, stresse Dich und die Kleine nicht und nimm den einfachsten Weg, der für euch funktioniert. Keiner muss etwas machen, weil andere es machen oder es als das Beste gilt. Dazu ist die Anfangszeit schon anstrengend genug! Euer Weg ist der Richtige und das Baby und Du, ihr sollt euch doch nicht quälen. Sei froh, dass sie die Flasche und den Schnuller nimmt. Ich wäre manchmal froh drum gewesen, meine beiden haben alles abgelehnt, was nicht Mamas Brust war und das hat mich zeitweise in den Wahnsinn getrieben.
    Was noch möglich wäre, so wie Du ihren Kampf schilderst: vielleicht ist ihr der Milchspendereflex zu stark. Manche Babys hassen es, wenn die Milch beim Ansaugen in den Rachen schießt. Dann hilft nur etwas Ausstreichen und anlegen, wenn die Milch schon fließt. Probier das doch mal, vielleicht ist es das. Ansonsten finde ich, dass Du ein super Gespür dafür hast, was bei euch funktioniert. Mach das weiter so und hör auf niemanden anderen.
    Wünsch euch weiterhin alles Gute und viel Kraft!
    Liebe Grüße!

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  2. Liebe Manati,

    Auch ich hatte massive Stillprobleme (mit Mia). Sie hat von Anfang an zu wenig gesaugt und von daher ständig Hunger. Wir haben vier Tage (und Nächte) durchgestillt, trotzdem hat sie ständig abgenommen. Erst, als ich nicht mehr konnte, als ich nur noch geweint habe, hat sich endlich eine Kinderschwester erbarmt und uns ein Flascherl "zugesteckt".
    Auch damit war es noch schwierig, weil Mia einfach nicht stark genug angesaugt hat. Aber immerhin hat sie genug Milch bekommen, um wieder genug zuzunehmen, damit wir entlassen werden konnten.
    Daheim habe ich versucht, weiterzustillen. Nach ein paar Tagen war aber klar, dass uns beiden der Stress dabei nicht gut tut. Mia war also ein Flaschenkind - und es ist uns beiden gut damit gegangen.

    Ich finde, du machst schon das Richtige! Hör auf dein Gefühl!

    liebe Grüße,
    Andrea

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  3. Schon länger her der Artikel, aber trotzdem noch eine Antwort von mir.

    Bei mir hat es mit dem Stillen gar nicht geklappt. Im Krankenhaus habe ich schon abgepumpt und dann gefüttert. Die Stillberaterin wollte, dass ich zu Hause weiter versuche zu stillen. Ich habe es aber aufgegeben und bin auf abpumpen und Fläschchen füttern umgestiegen, da ich eh nach zwei Monaten wieder arbeiten wollte (mein Mann war 12 Monate zu Hause). Und habe dann knapp 5 Monate so viel abgepumpt, dass die kleine ausschließlich Muttermilch bekam, danach eine Mischung aus Muttermilch, PRE-Milch und Brei. Ich habe bis sie neun Monate alt war abgepumpt, dann hat es mir gereicht.

    Warum ich nicht weiter versucht habe zu stillen: Das füttern ohne Flasche war anstrengend, das Kind dauerhungrig. Ab ca. 8 Wochen musste sie eh an das Fläschchen gewöhnt werden, da ich tagsüber nicht da bin - und die anderen Methoden sind auf Dauer nicht praktikabel. Und mit abpumpen und Fläschchen lief es für uns super. Sie trank schnell große Mengen auf einmal - spukte kaum und war zufrieden und schlief nachts lange am Stück.

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